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Gehirnjogging                            

Wörter = Hinweis (Mausberührung oder Mausklick)

Computerhilfe, nicht nur für Senioren,
                   in eine fantastische EDV-Welt.


Gehirnjogging für Senioren

 
Jeder weiß: so gut wie in der Kindheit wird das Gedächtnis nie wieder sein. Denn der Mensch baut nicht nur körperlich, sondern auch geistig ab. Das ist ganz normal. Eltern werden grundsätzlich von ihren triumphierenden Sprösslingen im Memory geschlagen. Später fällt die Erinnerung an Namen und Nummern schwerer, und plötzlich sucht man ständig Dinge, weil man sie verlegt hat. Und das
in einer Welt, die immer komplizierter wird, in der der Mensch mit Informationen und neuen
Technologien überschüttet und überrannt wird.
 
Wie kann ein älterer Mensch sich geistig so fit halten, dass er nicht den Anschluss verliert?
 
Trainieren heißt die Antwort. Und das gilt nicht nur für den Körper, sondern auch für den Geist.
Seit den 1980er Jahren nennt sich diese Fitness für den Kopf
"Gehirnjogging". Die Grundidee
findet sich allerdings schon in der Antike. Durch eine ganz gezielte Beanspruchung des Gehirns sollen Leistungsfähigkeit und Lernvorgänge geschult und gefördert werden.

 
Das Gehirn besteht aus etwa 25 Milliarden einzelnen Zellen, die komplex miteinander vernetzt sind. Jede Nervenzelle hat tausende Kontakte zu anderen. Bei Lernvorgängen werden Informationen in musterhaften Abfolgen solcher Gehirnströme verarbeitet. Wenn diese Muster wiederholt durchlaufen werden, speichert sie das Gehirn. Anders als der Computer, der sich alles merkt, arbeitet das Gehirn jedoch sehr selektiv. Innerhalb kürzester Zeit wird entschieden, was wir uns
nur kurzfristig merken und was länger. Dabei spielen Emotionen oft eine große Rolle.
 
Das Gehirn speichert die Informationen in mehreren Gedächtnisebenen, die sich in der Dauer der Speicherfähigkeit unterscheiden. Im prozeduralen Gedächtnis werden erlernte Fähigkeiten, Bewegungsabläufe und Gewohnheiten im Kleinhirn gespeichert.
Episodische und semantische Informationen, etwa Namen, Sprache und Erfahrungen, kommen in das deklarative Gedächtnis. Sinneseindrücke werden im sensorischen Speicher abgelegt, allerdings nur bis zu zwei Sekunden. Dann werden sie gelöscht oder an das Kurzzeitgedächtnis weiter gegeben. Auch dort
verbleiben sie nur etwa 30 Sekunden, dann werden sie gelöscht oder im
Langzeitgedächtnis
endgültig gespeichert. Dort ist fast unbegrenzt Platz. Der Mensch nutzt im Laufe seines Lebens
übrigens nur zehn Prozent seiner grauen Zellen.
 
 
An erster Stelle für ein sinnvolles Gehirnjogging muss ich natürlich als EDV-Trainer den
Computer nennen, der mit seinen vielen verschiedensten Programmen/Software z.B.
Betriebssystem, Textverarbeitung, E-Mail, Internet, Fotobearbeitung alle Möglichkeiten
des Gehirnjoggings bietet.


- Des Weiteren besteht die Möglichkeit, Spiele, die im Betriebssystem schon
 vorhanden sind, zu erproben. (unter Programme/Spiele)

- Auch der Fachhandel bietet solche Spiele als Software an.
 
- Im Internet findet man unzählige Spiele, wie z.B.
Sudoko.
 Dies ist ein Logikrätsel mit Zahlen in 9 Quadraten.
 
M
it einem Mausklick kostenlos im Internet spielen: Sudoku